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| Anlass | Artikel | Erfolge |
| Gründer feiert Jubiläum | Dieses Jahr feiert der Gründer des Karate-Dojo Fischbachs, Martin Loch das 25jährige Bestehen des Vereins. 1975 kam in Martin Loch der Gedanke einen Karate Verein in Fischbach zu gründen. Er war gerade 25 Jahre alt und hatte den braunen Gürtel. Er trainierte davor fleißig im Karate Dojo Friedrichshafen und hatte nie vor den schwarzen Gürtel zu absolvieren. In Fischbach wurde er dazu überredet und war jahrelang auch als Prüfer tätig. Judo und Ju-Jutsu waren auch Vorlieben von Martin Loch, später konzentrierte er sich aber nur noch auf Karate. Beim Urlaub in Indien lernte er seine Frau kennen und seine zwei Kinder traten in die Fußstapfen des Vaters, und fingen auch an im Karate-Dojo Fischbach zu trainieren. Heute verfügt der Verein über eine Mitgliederschaft von 146 begeisterten Karatesportlern. Als Dankeschön überreichte ihm die Vorstandschaft eine Traubenschenke gefüllt mit Grappa ( Bild ). Das Karate-Dojo Fischbach ist stolz auf ihren Gründer Martin Loch und sagt "Dankeschön". |
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| Ulrike Fleischmann räumte ab | Am Samstag den 28.02.04 war für das Karate- Dojo Fischbach ein mehr oder weniger erfolgreicher Tag. Bei der diesjährigen Landesmeisterschaft in Laupheim ging es drüber und drunter. In der Kategorie, Kata- Einzel, startete Kathrin Stärk. Jedoch konnte sie auch die Trostrunde nicht für sich entscheiden. Gjon Laski, Patrick Breitenbach, Thomas Eberle und Markus Fischer starteten in der Disziplin " Kumite- Einzel". Laski verlor seinen erste Kampf mit 0:6 und in der Allkategorie ( Jeder gegen Jeden) verlor er 0:9. Patrick Breitenbach führte lang in seinem ersten Kampf, bis er einen Schlag auf das Auge und einen Schlag auf den Oberschenkel bekam und so wegen den Schmerzen nicht richtig weiter kämpfen konnte. Er verlor diesen Kampf mit 3:7 und war für den Rest des Tages außer Gefecht gesetzt. Eberle gewann seinen ersten Kampf mit 4:1 durch schnelle Schläge zum Kopf. In Runde zwei musste er sich leider geschlagen geben und verlor nur knapp mit 6:8. Auch in der Allkategorie gewann er seinen ersten Kampf, musste dann jedoch den zweiten Kampf seinem stärkeren Gegner überlassen. Markus Fischer hatte an diesem Tag kein Glück. Er verlor seinen ersten Kampf mit 0:4 und das Gleiche auch in der Allkategorie, nur dass er dort umknickte und wegen einem Bänderriss ins nahegelegene Krankenhaus gebracht werden musste. In der Disziplin " Kumit- Mannschaft Männer" musste dann Kaus Rist einspringen, da Breitenbach und Fischer nicht mehr in der Lage waren zu kämpfen. Doch auch hier waren die Gegner zu stark und so konnte die Mannschaft keinen Sieg erringen. Doch auf Ulrike Fleischmann war wieder Verlass. In der Kategorie "Kumite- Einzel" bis 53kg entschied sie die ersten zwei Kämpfe mit einem klaren 0:8 für sich. Im Finale holte sie sich dann mit schnellen, gut gezielten Techniken zum Kopf den ersten Platz. Auch in der Allkategorie ging sie nicht leer aus, und holte sich einen sicheren zweiten Platz. Mit ihrer Mannschaft zeigte sie überzeugende Kämpfe, und so holten sie sich auch hier den ersten Platz. Eine super Leistung von Ulrike Fleischmann. Falls Interesse an Karate besteht, einfach mal auf www.karate-fischbach.de klicken. Am 8.Juni startet auch wieder ein kostenloser Anfängerkurs und im April findet ein Selbstverteidigungskurs für Frauer statt. |
Ulrike Fleischmann 1. Platz Kumite Gewichtsklasse 2. Platz Kumite Allkategorie 1. Platz Kumite Mannschaft |
| Ulrike Fleischmann bei den Dutch-Open | Am Wochenende tritt Ulrike Fleischmann bei den internationalen holländischen Meisterschaften an. In ihrer Disziplin "Kumite-Einzel" bis 53kg, hofft sie auf einen Platz auf dem, von allen begehrten, Podest. Intensives Training, und wochenlange Vorbereitungen sind die Voraussetzungen für einen ordentlichen Kampf. Durch ihre schnellen, sauberen und direkt plazierten Techniken hat sie Chancen auf einen Sieg. In Holland kommt alles zusammen was Klasse hat. Es wird ein hohes Niveau an den Tag gelegt. Jedoch ist es für jeden Karate-Kämpfer ein Muss und eine Herausforderung, bei diesen Meisterschaften anzutreten. Ulrike Fleischmann ist bestens vorbereitet und ist gespannt was sie dieses mal in Holland erwartet. |
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| Zu harte Konkurrenz bei den Dutch Open | Ulrike Fleischmann trat am Wochenende in Holland bei den Dutch Open gegen die Crème de la crème des Karate-Sports an. Ihren ersten Kampf gegen England konnte sie mit Bravour für sich entscheiden. Doch im zweiten Kampf musste sie sich der mehrfachen Weltmeisterin Sari Laine aus Finnland geschlagen geben. Die Dutch Open sind eines der vier Tuniere der Golden League. Dem Gewinner winkt ein heiß begehrtes Preisgeld. Die Konkurrenz war daher sehr groß und so konnte die Deutsche Mannschaft, die mit vielen Teilnehmern anreiste, auch nur zwei Platzierungen mit nach Deutschland bringen. In der Kategorie von Ulrike Fleischmann erreichte die türkische Europameisterin den ersten Platz. Eine Erfahrung war es jedoch trotzdem für alle, und es wird weiter fürs nächste Tunier trainiert. |
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| Ulrike Fleischmann, Zweite bei der Deutschen Meisterschaft | Riesen Erfolg hatte am Wochenende Ulrike Fleischmann bei der Deutschen Meisterschaft in Neubrandenburg. In ihrer Gewichtsklasse bis 53kg erkämpfte sie sich mit vorbildhaften Techniken den zweiten Platz. Dieser Sieg wurde aber noch von dem ersten Platz mit ihrer Kumite-Mannschaft des Budokan Mannheim getoppt. In der Mannschaft hatten sie Unterstützung von Nadine Ziemer. In den Vorrunden zeigten sie was sie draufhaben und haben die restlichen Mannschaften in ihre Schranken gewiesen. Im Finale siegten sie erfolgreich und alle Kämpferinnen machten es spannend bis zur letzten Sekunde. Über den zweiten Platz in ihrer Kategorie "Kumite-Einzel" freute Fleischmann sich riesig. Die Vorkämpfe entschied sie immer mit eindeutigen Siegen wie 8:0 und 5:1 für sich. Im Poolfinale wurde es dann spannend, denn sie musste gegen eine Gegnerin kämpfen die für ihr gutes Simulieren bekannt ist. Fleischmann kämpfte vorsichtig und hoch konzentriert, und so ging der Kampf in die Verlängerung. Hier entscheidet der erste Punkt, der gemacht wird. Fleischmann nahm diese Chance war und zeigte einen perfekt gesetzten Konter. Im Finale musste sie dann gegen die amtierende Weltmeisterin Kora Knühmann aus Duisburg antreten. Da die Kampfrichter leider sehr parteiisch waren, hatte Fleischmann kaum Chancen Punkte zu machen. Aber den zweiten Platz hat sie sich mit Bravour verdient. |
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| Frauen, Verlangen nach Sicherheit? | Die Gewalt in unserer Gesellschaft gegenüber Frauen wird von Tag zu Tag größer, deshalb veranstaltet das Karate- Dojo Fischbach zum wiederholten Male einen Selbstverteidigungskurs. Dieser Kurs soll das Selbstvertrauen aller Frauen, egal ob jung oder alt, stärken. Das mulmige Gefühl als Frau, allein durch dunkle Straßen zu gehen, soll durch diesen Selbstverteidigungskurs verringert werden, oder sogar ganz verschwinden. Man wird mit situationsechten Ereignissen konfrontiert, wie zum Beispiel, von hinten in einen Würgegriff genommen zu werden. Alle möglichen Situationen werden nachgestellt und effektive Gegenangriffe werden geübt. Das alles wird an freiwilligen Helfern des Karate- Dojo Fischbachs ausprobieren die sich als böse Übeltäter ausgeben. Der Kurs basiert nicht nur auf praktischen Übungen, sondern wird mit etwas Theorie abwechslungsreicher gestaltet. Welche Verteidigungswaffen darf man bei sich tragen; welche sind legal; welche illegal. Diese wichtigen Punkte werden zur Sprache kommen. Am Ende des Kurses wird ein Polizist Frage und Antwort stehen. Er wird über aktuelle Statistiken berichten und wie man sich zum Beispiel gegen Telefonterror schützen kann. Der Kurs erstreckt sich über 5 Abende und kostet nur 25€. Er beginnt am Dienstag den 21.09.2004 um 20 Uhr in der Gymnastikhalle am TSV- Sportplatz in Fischbach. Sportkleidung ist erforderlich. Und wer die Verteidigung und den Kampf zum Sport machen will, soll einfach am Dienstag den 09.11.2004 von 20.00 bis 21.30Uhr beim kostenlosen Anfängerkurs in der Sporthalle der Grund- und Hauptschule Fischbach vorbeischauen. |
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| Ulrike Fleischmann räumte ab; | Den ersten Platz erreichte am Wochenende Ulrike Fleischmann beim diesjährigen Shotokan Cup. Sie ließ nichts anbrennen und kämpfte beherrscht gegen ihre Kontrahentinnen. Mit schnellen und gut plazierten Schlägen wies sie ihre Gegnerinnen in ihre Schranken. Im Finalkampf schlug sie ihre Gegnerin, ebenfalls aus Baden- Württemberg mit einem deutlichen 7:0. Es waren ungefähr 600 Kämpfer am Start, viele auch aus unterschiedlichen Nationen, die die Titel unter sich auskämpften. Der Shotokan Cup war früher einer der wichtigsten Wettkämpfe neben der Deutschen Meisterschaft. Die Teilnehmerzahl ließ deutlich nach, doch jetzt ist der Shotokan Cup wieder eines der begehrtesten Tuniere. Dies zeigte sich auch dieses Jahr, da viele renomierte Kämpfer anzutreffen waren und einige Kämpfer aus dem Ausland angereist sind. Das Niveau auf solch einem Wettkampf ist sehr hoch. Die Kämpfer müssen hoch konzentriert und zielsicher ihre Kämpfe austragen. Der Druck ist hoch und die Aufregung ist nicht zu unterdrücken und doch kommen gut ausgeführte und faire Kämpfe zustande. Ulrike Fleischmann hatte alles im Griff und zeigte wieder einmal ihr Können und bewies allen was für ein Kampfgeist in ihr steckt. |
Ulrike Fleischmann 1. Platz Kumite |
| Gut gelungene Vereinsmeisterschaft | Die Aufregung bei den Teilnehmern war groß, als die verschiedenen Kategorien aufgerufen wurden. Am Morgen bewiesen die "Kleinen" aus dem Verein, was es heißt, allein auf der Matte zustehen. Alle Fragen die noch offen waren, wurden geklärt und der Wettkampf begann. In der Kategorie "Kata- Einzel" 9.-8. Kyu erhielt Sakharin Chuensiri den 1. Platz. Mit Kampfgeist und gut ausgeführten, standhaften Techniken konnte er den Pokal für sich entscheiden. Nach ihm folgten die zwei Kämpferinnen Belinda Quintinalla und Marie- Ann Bailly, die bewiesen, dass kleine Mädchen auch einen Pokal für sich entscheiden können. In der Kategorie 7.-6. Kyu war die Konkurrenz sehr stark. Es hieß, den Verstand zu behalten und seinen Kampfgeist auf der Matte zu präsentieren. An die oberste Spitze setzte sich Robin Ritz. Nur mit geringem Unterschied folgten Verena Wawrzyn und Dominik Deutschle auf Platz Zwei und Drei. Der ganze Tag wurde mit Showeinlagen des Demo- Teams aufgelockert. Stockkampf, Selbstverteidigungsacts, Bruchtests und selbst zusammengesetzte Kata mit Musik, wurden in den Pausen zu ihrem Besten gegeben. Ab 13Uhr gaben die "Großen" ihr Bestes. Der Wettkampf begann mit der Kategorie "Kata- Mannschaft" die jedes Jahr den Teilnehmern einen rießen Spaß bereitet. Hier holte sich die Mannschaft mit Peter D., Patrick O. und Daniel S. den erste Platz. Ihre Kata hatte alles, worauf es ankam. Syncronität, Power und die richtige Geschwindigkeit. Im "Kata- Einzel" Wettkampf waren 11 Teilnehmer am Start. Es wurden zum Teil sehr hohe und schwierige Katas präsentiert. Unter all den Kämpfern errang Sebastian Rapp mit einer perfekt ausgeführten Kata den ersten Platz. Sigrun Griebel und Kathrin Stärk folgten mit hohen Katas auf dem zweiten und dritten Platz. Gegen Ende der Vereinsmeisterschaft wagten sich noch 7 Kämpfer in der Disziplin "Kumite- Einzel" auf die Matte. Am Start als einziges Mädchen, Kathrin Stärk, die sich nur mit leichten Verletzungen den dritten Platz erkämpfte. Im Finale standen sich Gjon Laski und Peter Fischerkeller gegenüber. Mit schnellen und gut gezielten Techniken wurde Gjon Laski Vereinsmeister im "Kumite- Einzel". Die diesjährige Vereinsmeisterschaft des Karate- Dojo Fischbach war ein absolut erfolgreicher Tag, für die Teilnehmer so wie auch für die Organisatoren. Wer Lust auf diese Sportart hat, soll am 9. November 2004 um 20Uhr in der Sporthalle der Grund- und Hauptschule Fischbach vorbeischauen. Es startet ein kostenloser Anfängerkurs für alle Interessenten. |
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| Fleischmann und Öckl räumten ab | Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Erfurt erlebten Ulrike Fleischmann und Patrick Öckl einen überaus erfolgreichen Tag. Beide starteten für die Universität in Bonn. Fleischmann erkämpfte sich in ihrer Gewichtsklasse bis 53 kg den 1. Platz und in der Allkategorie ( jeder gegen jeden ) konnte sie den 2. Platz für sich entscheiden. Fleischmann war wieder fast nicht zu schlagen. Ihre Siege sicherte sie sich mit deutlichen Punktvorsprüngen und schnellen, gut gezielten Techniken. Im Finale der Allkategorie stand sie Yasmina Benadda gegenüber, mit der sie immer zusammen trainiert. Sie kannten sich so gut wie auswendig und deshalb verlief der Kampf mit sehr wenigen Aktionen. Kurz vor Schluss entschieden die Kampfrichter dann einen knappen Sieg für Benadda. Ganz gut lief es auch für Öckl, der sich in seiner Gewichtsklasse über 80 kg, mit starken Techniken den 2. Platz holte und in der Allkategorie den 3. Platz erkämpfte. Seinen ersten Kampf durfte er, aufgrund eines fehlerhaften Verhalten des Gegners wiederholen und so konnte er sich bis ins Finale vorkämpfen. Hier hatte er einen starken Gegner und so verlor Öckl seinen Kampf mit knappem Punktrückstand. In der Allkategorie musste er gegen den Lokalmatador antreten, dem die Kampfrichter schnell Punkte gaben. In der Trostrunde holt Öckl aber wieder auf und sicherte sich so den 3. Platz. |
Ulrike Fleischmann 1. Platz Kumite Gewichtsklasse 2. Platz Kumite Allkategorie Patrick Öckl 2. Platz Kumite Gewichtsklasse 3. Platz Kumite Allkategorie |
| 11 Karatekas schaffen Gürtelprüfung | Durch wochenlanges Training und anstrengende Vorbereitungszeit war es kein Problem, der nächsten Gürtelprüfung entgegen zu sehen. So schafften auch alle 11 Karatekas den Aufstieg zum nächsten Kyu. Volker Groß absolvierte gleich die Prüfung zum 9. und 8. Kyu. Auch Bernd Knopke, Fred Holderried, Jeanette Wetzel und Sarah Kessler schafften den 8. Kyu. Bei allen wurden nur leichte Stellungsprobleme festgestellt, die noch zu beheben sind. Auch die Fußtritte bereiteten manchen Probleme und eine kleine Korrektur beim Partnertraining war nötig. Doch durch den gezeigten Kampfgeist stand dem Bestehen nichts mehr im Weg. Vincent Blezinger und Jean Rosenzweig zeigten starke Techniken bei ihrer Prüfung zum 7. Kyu. Auch hier gab es leichte Probleme mit den Fußtritten. Doch kein Grund die Prüfung nicht zu bestehen. Den 6. Kyu schaffte als Einziger am Start, Ferdinant Blezinger. Den Mae- Geri mehr kicken sollten Sebastian Rapp und Miriam Dieterle bei ihrer Prüfung zum 4.Kyu. Das Partnertraining hätte auch etwas stärker sein können, doch im Großen und Ganzen war es eine sehr gute Prüfung, die immer so sein sollte. Gerhard Bailly wagte sich an den 2.Kyu, den er auch mit starken Techniken erringen konnte. Etwas mehr Spannung, und mehr Dynamik und der Prüfer hätte fast nichts auszusetzen gehabt. Allgemein war Prüfer Siegfried Büchele mehr als zufrieden. " Es war besser als erwartet, bis auf kleine Mängel die schnellstens behoben werden müssen." |
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